Das Lesen dieses Beitrags ist vom 2.4. bis 31.3. strengstens untersagt!
Da habe ich heute einen tollen Bericht gefunden unter dem Titel:
Google gibt Zensur der Kanarischen Inseln auf
Heute habe ich es entdeckt: Bei GOOGLE-MAPS sind nun wieder alle 8 großen Kanareninseln, auch San Borondón, sichtbar.
Screenshot:
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San Borondón wurde ja jahrelang manipulativ ausgeblendet, nicht nur bei Google. Diese Insel gilt bei den Canarios als nicht existent, Berichte werden als Spinnerei abgetan. Lediglich ein Ortsteil von Tazacorte, ein Hotel in Puerto de la Cruz und ein kanarenweit verkauftes Mineralwasser erinnern noch an sie. Welchen Grund gibt es eigentlich dafür? Es ist klar: Auf dieser Insel gibt es die weltweit größte Population an Steinläusen (Petrophaga lorioti macaronenis). Die kanarischen Inselverwalter seit der Conquista hatten seit jeher und haben auch heute noch Angst vor einer Ausbreitung auf die anderen Kanareninseln. Die possierlichen Steinläuse ernähren sich bekanntlich von mineralischen Substanzen (Gesteine aller Art). Bei Kunstmaterial (in erster Linie Beton) steigt ihr Appetit geradezu ins Unermessliche. Damit wären alle Bauwerke der Kanaren in höchstem Maße gefährdet! Welcher Kanarentourist würde schon gern in Zelten seinen Urlaub verbringen? Von ein paar Campern kann man nun mal nicht leben.
Zum Glück können Steinläuse nicht schwimmen.
Auf dieser alten Karte (sie hängt im Torre del Conde auf La Gomera) ist San Borondón noch zu sehen:
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Historische künstlerische Darstellung einer Steinlaus:
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Warum hat Google gerade jetzt dieses Tabu gebrochen? Es gibt mehrere Gründe: Zum einen hat die kanarische Regierung aus Kostengründen den gesponsorten jährlichen 8-wöchigen Kurzurlaub für die Führungsmannschaft von Google im Hotel Botanico (Puerto de la Cruz, Tenerife) gestrichen. Jetzt sind die Googolesen sauer. Der andere Grund: Larry Page und Sergey Brin, die Chefs von Google, wollen San Borondón unbedingt haben! Sie besitzen bereits eine Boeing 767 und (man munkelt davon) die von HDW neu erbaute 123m lange Yacht "Sigma" (SF99). Dafür braucht man natürlich einen eigenen Flughafen und Seehafen, diese wollen sie auf San Borondón errichten. Einem Kauf der Insel steht nichts im Wege, schon gar nicht Geldmangel. Und die Steinläuse? Sie würden ja Landebahn und Kaianlagen sofort zerfressen. Kein Problem, so Brin: "Die natürlichen Feinde der Steinläuse sind eine spezielle Wanzenart, wir nennen sie einfach BUGS. Ein nicht ganz unbekannter FENSTERFACHBETRIEB aus Redmond ist zugleich weltweit größter Züchter dieser Tiere. Sein Chef, offiziell Ex-Chef, Bill G., seinen vollen Namen darf ich hier nicht nennen, versprach uns genügend BUGS, um San Borondón innerhalb eines halben Jahres völlig von den Steinläusen zu befreien. Wir werden die BUGS einfach aus unserer Boeing 767 abwerfen."
Google Boeing 767:
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Die Yacht "Sigma":
Sie ist tatsächlich 123m lang und nicht 118m, wie im Artikel beschrieben
(siehe www.superyachttimes.com/yachts/details/76)
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Na denn, viel Erfolg für dieses Terraforming-Programm! Ich bezweifele nicht, daß genügend BUGS zusammenkommen werden.
Verlierer dieser Aktion dürfte San Miguel de la Palma sein, denn die wertvollen Ausscheidungen der Steinläuse von San Borondón, nämlich feinster schwarzer Sand, würden dann nicht mehr an die Strände von Puerto Naos und Puerto de Tazacorte gespült werden.
Mein Wunsch wäre: Eine Neuzüchtung von Steinläusen, von mir aus auch durch Genmanipulation, die bauwerksspezifisch und punktuell einsetzbar wären. Ich kenne da ein paar Bauten auf den Kanaren, die man damit infizieren könnte (z.B. ganz Puerto Rico und Taurito auf Gran Canaria, Hochhäuser in Puerto de la Cruz auf Tenerife und und und . . .)
¡ feliz uno de abril !
Uwe


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